Die Cellsymbiosis Therapie
Warum Gesundheit bei unseren Zellen beginnt.
Die Cellsymbiosis-Therapie richtet ihren Fokus auf die Mitochondrien der Zellen,die man früher als deren "Kraftwerke" bezeichnete. Die Evolutionsbiologen gehen heute davon aus, dass die Mitochondrien vor Urzeiten einmal als selbständige Bakterien in der "Ursuppe" herumschwammen. Doch eines Tages verschmolzen diese Urbakterien, die Sauerstoff verwerten konnten, mit Bakterien, die ohne Sauerstoff lebten. So entstand eine wesentlich bessere Lebensform, eine Symbiose. Und nicht nur das – es entstand damit auch der erste Einzeller mit Zellkern. Die Voraussetzung dafür, dass sich Vielzeller entwickeln konnten.
Den Verschmelzungsvorgang bezeichnete Dr. Kremer als Cellsymbiosis. Aus den sauerstoffverwertenden Bakterien (Proteobakterien)wurden die Mitochondrien der heutigen Zellen, also die Organe, die der Zelle die Energie liefern. Wohingegen das Genom der anderen Bakterien (Archaea) für die restliche Zelle sorgt. Die genetischen Informationen beider Urbakterien sind auch heute noch in jeder unserer Körperzellen nachweisbar. Dementsprechend wird (im Normalfall) im Zytoplasma anaerob Energie (ohne Sauerstoff) gewonnen, in den Mitochondrien dagegen aerob, also mit Sauerstoff.