A.P.S. T = Therapie nach dem Vorbild der Natur

Das A.PS.T-System ist eine echte medizintechnische Innovation. Es wurde 1992 von Dr. h.c. D.Tech T.F.S.RSA Gervan Lubbe entwickelt und 1998 in Genf mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Einer der Paten und jahrelanger Anwender war der südafrikanische Herzchirurg und Nobelpreisträger Prof. Dr. med. Christiaan Barnard, der auch über seine Erfolge mit A.P.S.T referierte.

Das A.P.S.T-System stellt eine fundamentale Neuerung im therapeutischen Spektrum dar und zeigt Möglichkeiten auf, die bisher in dieser Form als nicht zu therapieren galten.

 

Was ist Mikrostromstärke und wie funktioniert sie?

A·P·S·T Therapy - ein besonderes, batteriebetriebenes Mikrostrom-Gerät

Das A·P·S·T-Therapy (Aktionspotenzial Simulationsgerät) fällt unter die Definition von MST-Geräten (Mikrostrom Therapie). Im Gegensatz zu anderen verwendeten Mikrostrom- Geräten nutzt es einen besonderen physiologischen Impulsstrom, mit dem auch die Natur die Zellen des Körpers und der Nerven betreibt, und nicht einen Reizstrom oder puren galvanischen Gleichstrom.

Das A·P·S·T-Gerät bietet gegenüber anderen, herkömmlichen Mikrostrom-Geräten, mehrere Vorteile:

  • Die Möglichkeit, einen biologisch ähnlichen Mikroimpulsstrom anzuwenden
  • Eine direkte Einflussnahme auf die Leistungsfähigkeit von Nerven und Hormonen
  • Bisher keine Nebenwirkungen bekannt
  • Einfache Handhabung für jeden Benutzer
     

Was ist Mikrostromstärke?

Mikrostrom ist eine physikalische Therapieform, welche seit mehr als 15 Jahren angewandt wird. Mikrostrom wird in Millionstel von Ampére (=Stromstärke) gemessen.

Zum Vergleich: TENS-Geräte (Transkutante Elektro Nerven Stimulation) und die meisten anderen elektrotherapeutischen Geräte arbeiten mit Milli-Ampére (ein Tausendstel), was tausendmal stärker ist als Mikro-Ampére (ein Millionstel) beim A·P·S·T-Gerät. Alle Körperzellen arbeiten biologisch nur mit Mikro- Ampére und physiologischen Impulsen.
 

Wie funktioniert Mikrostromstärke im Körper?

Es ist nachvollziehbar, dass der Körper die Mikro- Stromstärke naturgemäß nutzt, um die Energieproduktion zu fördern. Angewandter Mikrostrom steigert die eigene Produktion von ATP (Adenosin Triphosphat), dem wichtigsten körpereigenen Energiespeicher und -überträger, bis zu 500%. Es fördert die Eiweißverbindungen (Proteine, Peptide) und sorgt für die Abfallbeseitigung aus dem Körper.

Die korrekte Mikrostrom-Anwendung, welche um das verletzte Gebiet gelegt wird (das kann auch der ganze Körper sein), verstärkt den körpereigenen Biostromfluss. Und vor allem optimiert dieser durch die Simulation köpereigner Signale die lebenswichtige Datenübertragung und –rückmeldung über die Nerven und über das hormonelle System. Dies gestattet den geschädigten Körperteilen ihre Kapazität wieder zu erlangen. Der elektrische Widerstand Nerven in einem verletzten Gewebes kann reduziert oder erhöht sein – A·P·S·T-Siganlsimulationen erlauben, den eigenen Bioströmen ähnlich, dem Organismus sich wieder ins biologische Gleichgewicht zu bringen. Deshalb kann die Mikrostrom-Therapie zum Starten und weiteren Betrieb vieler chemischer Vorgänge und Reaktionen im Körper betrachtet werden, die leichter in der Folge zur Heilung führen kann.
 

Der Kopf hinter A·P·S·T

Erfunden wurde das Gerät 1992 von Dr. h. c. Gervan Lubbe aus Pretoria, Südafrika. Die Firma Tech Pulse (Pty) Ltd. wurde 1999 in die A·P·S·T Technologies Limited umbenannt und notierte an der Börse. Das Produktpatent wurde in über 50 Ländern angemeldet und wird zudem weltweit vertrieben. Nur durch innovative Entwicklungen und neueste Forschung kann die A·P·S·T-Produktpalette die Lebensqualität unzähliger Menschen weltweit steigern. Selbst der bereits verstorbene Mediziner Prof. Chrstiaan Barnard sprach in einem Auftritt davon, dass bereits nach sechs Monaten die Schmerzen kontinuierlich abgeklungen seinen, und er dadurch eine bessere Lebensqualität erfahren durfte.

Aufgrund seiner hervorragenden Leistungen wurde Gervan Lubbe 1998 in Manila / Philippinen von der Junior Chamber International (Wirtschaftsjunioren weltweit) mit dem TOYP-Preis für “die außergewöhnlichste junge Person der Welt” ausgezeichnet. Diese Anerkennung wurde bisher nur hochgeachteten Personen, wie etwa John F. Kennedy oder Henry Kissinger verliehen.
 

Wie funktioniert das Gerät?

Das Neuron, die erregbare Nervenzelle, leitet im Ruhezustand kein elektrisches Signal weiter (Ruhepotenzial). Ist der Mensch jedoch geistig oder körperlich aktiv, treibt er Sport, verletzt er sich, erkrankt er, hat sich eine Entzündung geholt oder eine Schwellung, müssen die vorhandenen, nicht ausreichend starken Signale (Aktionspotenziale) in den Körperzellen, mehr aktiviert werden. A·P·S·T-Impulse durchdringen labile oder beschädigte Zellen und können sie somit sanft restaurieren. Nervenblockaden können sich lösen. Der Körper antwortet mit vermehrter oder regulierender Ausschüttung von Neurohormonen (zirkulierenden Signalstoffen), die bereits in äußerst niedrigen Konzentrationen heilend wirken und die Energie (ATP) fördern.

Der Strom des original A·P·S·T-Gerätes produziert den biologisch typischen Aktionspotenzial-Impuls. Es verstärkt die elektrischen Signale im Körper etwa vierfach und löst die nötigen Reizschwellen der Nervensignale aus. Zwei bis vier Klebekissen auf der Haut bringen sie, je nach Positionierung bis in den ganzen Körper ein. Die Signalfortleitung in den Nervenbahnen zu den Rezeptoren (Zellen der Muskeln, Knochen, Organe und Drüsen) wird intensiviert. Die partielle Durchblutung, Lymphdrainage, Körperkraft und Beweglichkeit kann wieder zunehmen.

Bei der Anwendung von A·P·S·T kann es besonders am Anfang zu einer verbesserten Darmfunktion und evtl. Durchfall kommen. Diese Entgiftungs- und Ableitungserscheinungen machen sich auch durch Muskelschmerzen, ähnlich dem Muskelkater, bemerkbar. Sie sind jedoch als positiv zu bewerten, da sie ein Zeichen der Wirksamkeit von A·P·S·T sein können. Sind genügend Ablagerungen aus dem Körper über den Darm, die Haut und die Nieren entfernt worden, verschwinden diese Anzeichen wieder. Sie können jedoch bei weiterer Anwendung u. Umständen periodisch wieder auftauchen. Die Zufuhr von mehr Flüssigkeit erleichtert die Ableitung. A·P·S·T sollte auch prophylaktisch, also vorbeugend, zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens angewandt werden, und um den gesamten Organismus zu aktivieren.

 

!!!Diese Anwendungen ersetzen in keinster Weise eine ärztliche Untersuchung!!!

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